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Suchbegriff: Smart Contracts & Blockchain

Telefónica Tech hat sich mit Fermax zusammengetan, um IoT-Konnektivität für Video-Türsprechanlagen in Spanien und anderen europäischen Ländern bereitzustellen. Die Zusammenarbeit ermöglicht die Fernverwaltung und -überwachung von über 27.000 verbundenen Panels über die Kite-Plattform von Telefónica und bietet verbesserte Sicherheit und Komfort für Benutzer, die Türen über eine mobile App aus der Ferne öffnen können. Fermax strebt an, bis 2030 mehr als 100.000 verbundene Systeme zu erreichen.
Zürich wird im Juni 2026 Gastgeber der ersten Swiss Fintech Week sein, deren Schwerpunkte auf KI, digitalen Vermögenswerten und Embedded Finance liegen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Position der Schweiz als globaler Fintech-Hub zu stärken, indem Akteure des Ökosystems miteinander vernetzt und Innovationen gefördert werden. Die Woche wird bestehende Formate wie Swiss Hacks und Point Zero Forum integrieren und sowohl zentralisierte Konferenzen als auch dezentrale Veranstaltungen in der ganzen Stadt umfassen.
Der Regulierungsausblick von Elliptic für 2026 untersucht, wie Blockchain-Analysen der nächsten Generation, einschließlich KI und maschinellem Lernen, die Aufdeckung von Finanzkriminalität und die Einhaltung von Vorschriften im Bereich der Krypto-Assets verbessern werden. Der Artikel hebt Innovationen wie das Copilot-KI-Tool und die Data Fabric-Plattform von Elliptic hervor, die effizientere, informationsgestützte Ansätze für die Einhaltung von AML/CFT-Vorschriften ermöglichen und sowohl dem privaten Sektor als auch Regierungsbehörden dabei helfen, illegale Finanzgeschäfte durch eine bessere Datennutzung und weniger operative Reibungsverluste zu bekämpfen.
NICE Actimize hat das Actimize Insights Network eingeführt, eine einheitliche Informationsplattform, die Finanzinstituten dabei helfen soll, komplexe Betrugsdelikte und Finanzverbrechen mithilfe einer Echtzeit-Bewertung des Kontrahentenrisikos zu bekämpfen. Das Netzwerk bietet kanalübergreifende Informationen und ermöglicht gezielte Interventionen bei gleichzeitiger Minimierung von Kundenkonflikten. Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund weltweit zunehmender Betrugsfälle, darunter autorisierte Push-Zahlungsbetrügereien und Business E-Mail Compromises, die mit herkömmlichen Betrugskontrollen nur schwer aufzudecken sind.
Der Artikel erörtert, wie das Jahr 2026 eher als Reifetest für die Blockchain-Technologie denn als Durchbruchsjahr dienen wird. Er konzentriert sich auf die vorsichtige Ausweitung der institutionellen Akzeptanz durch digitale Vermögensallokationen und Tokenisierung, wobei die Regulierung zu einem wichtigen Wettbewerbsfilter wird, der konforme Akteure gegenüber unregulierten Teilnehmern begünstigt. Der Artikel analysiert Prognosen zur Integration der Blockchain in die traditionelle Finanzwelt, zur Überflügelung der CBDCs durch Stablecoins und zur regulatorischen Klarheit, die die Gewinner des Marktes bestimmt.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, erläutert die strategischen Gründe für den digitalen Euro und betont dessen Rolle als öffentliches Zahlungsmittel, das Bargeld ergänzt und das fragmentierte Zahlungssystem in Europa verbessert. Er erklärt, dass geopolitische Spannungen zwar die Notwendigkeit einer von Europa kontrollierten Zahlungsinfrastruktur verstärken, das vorrangige Ziel jedoch darin besteht, den Europäern eine nahtlose und widerstandsfähige Zahlungsmethode zur Verfügung zu stellen. Das Interview befasst sich auch mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Cipollone stellt fest, dass sich der Euroraum mit einem widerstandsfähigen BIP und einer Inflation nahe dem Zielwert in einer „guten Lage” befindet, obwohl die zunehmende Unsicherheit Investitionen und Wachstum beeinträchtigen könnte.
Japan treibt die Tiefseeexploration nach Seltenerdelementen in der Nähe der Insel Minamitorishima aktiv voran, um seine Abhängigkeit von Chinas Lieferkette zu verringern. Hintergrund ist das Exportverbot Pekings aus dem Jahr 2010, das die strategische Anfälligkeit bei kritischen Mineralien deutlich gemacht hat.
Äthiopien führt mithilfe einer Partnerschaft zwischen dem Ethiopian AI Institute und dem Financial Intelligence Service künstliche Intelligenzsysteme zur Bekämpfung von Finanzkriminalität ein. Das KI-System wird die Aufdeckung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und illegalen Finanzströmen verbessern, indem es Transaktionsmuster analysiert und Fehlalarme reduziert. Die Initiative umfasst Rechtsreformen, regionale Zusammenarbeit mit ostafrikanischen Nachbarländern und bringt Äthiopien in Einklang mit internationalen Standards zur Bekämpfung der Geldwäsche, während gleichzeitig die Finanzaufsichtsfähigkeiten des Landes modernisiert werden.
Der Europarat organisierte einen Workshop, an dem Finanzermittlungsstellen und Vertreter des Privatsektors aus 28 EU- und EWR-Ländern teilnahmen, um einen standardisierten Mindestdatensatz für Meldungen verdächtiger Transaktionen zu entwickeln. Die Initiative zielt darauf ab, Finanzkriminalität durch Datenstandardisierung zu bekämpfen. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen sektorspezifische Datenanforderungen, KI-gestützte Analysen und der grenzüberschreitende Informationsaustausch im Rahmen der EU-Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche.
Die Europäische Zentralbank hat angekündigt, dass sie ab dem 30. März 2026 marktfähige Vermögenswerte, die unter Verwendung der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in zentralen Wertpapierverwahrstellen ausgegeben wurden, als zulässige Sicherheiten für Kreditgeschäfte des Eurosystems akzeptieren wird, um sich an den technologischen Fortschritt anzupassen und Innovationen auf den europäischen Finanzmärkten zu fördern.

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